Donnerstag, den 08. April 2010 um 17:57 Uhr

Derzeit wird an Whitney Houston und insbesondere an ihrer Stimme kein guten Haar gelassen. Während Whitney heute wieder aus dem Pariser Krankenhaus entlassen wurde, in welches sie kürzlich wegen Atemproblemen eingeliefert wurde und weswegen der Start ihrer Europatournee verschoben werden musste, muss sie sich seit Wochen und Monaten der Kritik aussetzen, sie habe ihre Stimme verloren. Whitney erwidert, dass das alles Quatsch sei, sie hätte Probleme mit einer Allergie gehabt und sei nun wieder fit.
In einem Interview mit kultur-base.de darauf angesprochen, nahm Jennifer Rush Whitney in den Schutz: "Ich bin ein riesiger Fan von Whitney Houston. Ich weiß nicht, was mit ihr an diesem Abend los war, der als so skandalös in der Presse behandelt wurde. Ihre Stimme ist noch immer da, nur sie wirkte körperlich nicht sehr fit. [...] Ich habe Ausschnitte von dem Konzert gesehen und es war nicht so schlecht, wie es dargestellt wird. Aber man darf nicht vergessen, dass ein Livekonzert wie ein Boxkampf über eineinhalb Stunden ist, man muss körperlich zu hundert Prozent fit sein."

Ja, es schon ziemlich nett, dass Frau Rush sich für ihre drogenabhängige Arbeitskollegin stark macht, wo doch alle anderen sagen Withney solle einfach mal aufhören Drogen zu nehmen. Frau Houston ist doch nur eine verwirrte Seele. Das Interview finde ich sehr gut aufgearbeitet, einen Bezug zu aktuellen wenn auch bizarren Themeninhalten empfinde ich immer als lustig. Auch ArtiBerlin habe ich das neulich gesehen , es handelte sich um einen Artikel über Neukölln.
Hier nachzulesen:
http://www.artiberlin.de/


